Bei den frühen Guzzi-V-Motoren ist vorn auf der Kurbelwelle eine Riemenscheibe montiert, und diese ist viel zu ungenau gefertigt, als dass man dort ein Abnehmer anbringen könnte. Das grösste Problem aber wäre der Keilriemenabrieb, der ein optisches System durch den Abrieb schnell lahmlegen würde.
Das naheliegendste ist also, die Zündsignale am oder im Verteiler aufzunehmen. Die beengten Platzverhältnisse im Verteiler und die dadurch winzige Lichtscheibe und der komplizierte mechanische Aufbau machen leider die Beibehaltung der originalen Optik fast unmöglich.
Der originale Verteiler wird so umgebaut, dass die Elektronik dort gut hineinpasst. Dazu muss das Verteilergehäuse bis zur Befestigungslasche so angepasst werden, dass darauf ein grösseres Gehäuse befestigt werden kann.
Der Verteilerumbau ist im Preis enthalten, dazu muss der originale Verteiler eingeschickt werden.
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Da der alte Zündverteiler nun vollkommen entfallen ist, muss nun eine zusätzliche zweite Zündspule eingebaut werden. Es können alle Zündspulen mit einem Eingangswiderstand >2 Ohm verwendet werden (z.B. Honda CB 250, Guzzi V35 usw., oder eine zweite originale V7-Spule)
Das Flankenspiel der Zahnräder zwischen Nockenwelle und Verteiler wirkt sich nicht störend aus, nur bei der Einstellung der Lichtscheibe ist darauf zu achten, dass die Verteilerwelle an der Eingriffskante der Verzahnung steht.
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